Körper, Geist & Seele in Balance.

 

Jeder Mensch trägt viele Ressourcen in sich, ist einzigartig und individuell.

Die Seele hat die Tendenz, sich selbst zu heilen.

Doch nicht immer gelingt es ihr ganz allein.

Manchmal benötigen wir ein wenig Unterstützung von außen, um die nötigen Rahmenbedingungen dafür zu ermöglichen.

 

Sie dürfen mich als Begleiterin an Ihrer Seite sehen,

die Ihnen auf Augenhöhe wertschätzend und einfühlend begegnet.

Wir erarbeiten gemeinsam Wege und Lösungen,

welche auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet sind.

Im Mittelpunkt unserer Begegnung stehen Sie.

 

Ich unterstütze Sie mit Erfahrung, Fachwissen, Empathie und aufrichtigem Interesse

bei Ihren individuellen Themen, Ihren Wachstumsmöglichkeiten und bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung. 

 

Vertraulichkeit hat für mich oberste Priorität.

 

Der erste Schritt ist getan, Sie sind auf meiner Internetseite und informieren sich.

Der zweite Schritt ist ganz einfach: Nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

In einem gemeinsamen Gespräch informiere ich Sie detailliert über den möglichen Ablauf, Umfang und die Kosten für Ihre Beratung, Coaching oder Therapie.

 

Helene Kempe

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Ganzheitliche Ernährungsberaterin

 

 

Die geheime Macht unserer Nahrung! 

5 Elemente Ernährung - was ist das?

Die 5 Elemente Ernährung ist ein Teilgebiet der Traditionell chinesischen Medizin - so wie auch die Akupunktur, Kräuter-heilkunde und Tuina Massage. Die Anwendung des

jahrtausende alten Wissens über die Wirkung von verschiedenen Lebensmitteln ist harmonisierend und ausgleichend für Körper, Geist und Seele. Energiemangel, Disharmonien in den Bereichen Verdauung, Gewicht, Konzentration, Haut, Schlaf und andere Beschwerden können durch ungünstige Essgewohnheiten ausgelöst werden.

Gehen oder bleiben?

Es hatte so schön angefangen, fühlte sich so gut, so richtig an. Endlich der richtige Partner, die richtige Partnerin für's Leben. Endlich angekommen!

 

Vielleicht war es "Liebe auf den ersten Blick", völlig unerwartet, ungeplant, aber unendlich schön und kraftvoll. Vielleicht kannten Sie sich auch schon aus Kindertagen, waren "ewig" zusammen und es schien völlig logisch, auch zusammenzubleiben.

Und jetzt das. Statt Schmetterlingen jetzt Ernüchterung und das Gefühl, der andere verstehe einen nicht oder nicht mehr. Und die ernsthafte Frage, ob man sich so getäuscht hat, ob man sein ganzes Leben jetzt verändern will oder muss, ob man gehen oder bleiben will.

 

Probleme in Partnerschaften können sich auf vielfältige Weise äußern. Da gibt es die "stillen" Krisen, in denen fast nur noch geschwiegen wird. Man kennt sich, kennt die Dinge, die täglich so passieren - lohnt sich also nicht, auch noch darüber zu reden. Die Kommunikation verstummt mehr und mehr, jeder macht "sein Ding" und seine Probleme mit sich selber aus oder mit Freunden. Irgendwann fragt man sich, ob man überhaupt noch zusammengehört, ob man dem anderen noch wichtig ist oder ob einem der andere überhaupt noch etwas bedeutet.

 

Dann gibt es die lauten Krisen, das tägliche "Angiften", die zynischen Interpretationen von Äußerungen des anderen. Da wird geschmollt, gegrollt, die Unterstützung verweigert, werden Kinder gegen den Vater, die Mutter ausgespielt, Fronten gebildet. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt, neu interpretiert, bis der andere auf die Palme geht ("Das hab ich nie so gesagt!"). Hauptsache, man "trifft" den anderen, geht als Sieger hervor. Dann fliegen Türen, folgt das erdrückende Schweigen und die Frage, wie lange es so noch weitergehen soll - bis einer den Satz endlich ausspricht: "Dann geh doch!"

 

Kommt noch eine dritte Person ins Spiel (die Geliebte, der Geliebte) und die Heimlichtuerei fordert mehr und mehr Taktieren, wird es richtig kompliziert. Einfach zu gehen, das scheint jedoch auch schwierig zu sein. Vielleicht wegen der Kinder, vielleicht wegen gemeinsamer finanzieller Verpflichtungen, dem beruflichen Ansehen, vielleicht wegen alter Erinnerungen oder der Hoffnung, dass doch noch alles wieder gut werden kann. "So schön das mit meinem Freund auch ist, eigentlich liebe ich meinen Mann"... Solche zwiespältigen Gefühle sind keine Seltenheit.

 

Reden - aber richtig!

 

Gespräch ist nicht gleich Gespräch. Gerade in emotional aufgeladenen Situationen kann die "echte" Kommunikation schnell abreißen, es kommt zu verbalen Attacken, Ausfälligkeiten, Vorwürfen oder Verletzungen. Damit wird jeder gute Wille, ein Problem zu lösen, schnell im Keim erstickt. "Ich hab ja versucht, mit ihr/mit ihm zu reden"... 

 

Gute Kommunikation braucht Regeln. Einfache, aber klare Regeln, die beide kennen und akzeptieren. Erst dann wird ein Dialog auf Augenhöhe möglich. Gute Kommunikation braucht Ehrlichkeit. Davongelaufen sind wir lange genug. Jetzt müssen die Dinge auf den Tisch, die uns helfen zu erkennen, ob es noch eine Schnittmenge gibt, die groß genug ist, um unsere Leben weiterhin miteinander zu teilen. Wenn ja, was darf, was muss sich ändern, damit beide sich wieder glücklich(er) fühlen? Mit welchen Kompromissen können wir leben? Wenn nein, welche Konsequenzen hat eine Trennung? Wie lässt sich was regeln? Und sind Gewalt oder Alkohol im Spiel, sieht die Sache noch völlig anders aus.

 

Angst ist immer ein Zeichen von abwesender Klarheit. Angst habe ich immer dann, wenn ich nicht weiß, was kommt, wenn ich unsicher bin, keine Fakten habe, an denen ich mich orientieren kann. Entscheidungen kann ich nur treffen, wenn ich Alternativen habe, für die oder gegen die ich mich entscheiden kann. Dazu bedarf es Inhalten, die ein Paar durch gute und ehrliche Kommunikation schaffen muss. Zu diesen Inhalten zählen zum einen die Lebensfakten (Haus, Geld, Job, Kinder, Eltern, Pflege usw.), aber auch eine neue Beziehungskultur, bestehend aus Achtsamkeit, Respekt, Einfühlen in den anderen, Ich-Botschaften, Werten und Wünschen, einem Eingestehen der eigenen Bedürftigkeit (statt "Ich erwarte von Dir, dass Du mich rettest!") und dem Entwickeln von Strategien zur Stärkung der Eigenverantwortung beider Partner.

 

Eine therapeutische Begleitung kann hier sehr sinnvoll sein. Ein neutraler "Mediator" gibt beiden Seiten Raum, notiert Wesentliches, sorgt dafür, dass die Kommunikation fair bleibt, stellt Fragen, bespricht mögliche nächste Schritte. Ein Therapeut begleitet ein Paar beim Zusammentragen der Lebensfakten, unterstützt beide Partner dabei, eine neue Beziehungskultur zu entwickeln. Dazu gehören: Achtsamkeit, Respekt vor dem anderen, Einfühlen in den anderen, Wertschätzung, Eingestehen von Gefühlen, Ich-Botschaften, Werte, das Aussprechen von Träumen, Wünschen, Zielen. Oft hört man bei derartigen Gesprächen verblüffte Äußerungen wie "So siehst Du mich?. Ein klares Zeichen für fehlende Kommunikation in der Tiefe. Ein Therapeut kann ebenfalls helfen, alte Wunden oder Erlebnisse, die starken negativen Einfluss auf die Partnerschaft haben oder hatten, mit einem oder beiden Partnern zu bearbeiten. Auch das schafft häufig eine völlig veränderte Ausgangssituation.

 

Viele Paare können durch das Erkennen von "Spielregeln" plötzlich ganz neue Ebenen ihrer Beziehung entdecken. Viele Beziehungsprobleme stammen gar nicht aus der eigenen Partnerschaft, sondern haben sich durch Wertvorstellungen, Erziehung und Glaubenssätze in die Beziehung "hineingemogelt". Werden diese aufgedeckt, entfaltet sich ein ganz neuer Grad von Freiheit und Ebenbürtigkeit in vielen Partnerschaften.

Grübelst Du noch...oder lebst Du schon?



Stehst Du am Morgen auf und schon startet Dein Autopilot?
Wieviel tust Du unbewusst, bist mit Deinen Gedanken ganz wo anders?
Wann springt Dein Gedankenkarussell an? Beim Öffnen der Augen, beim Duschen, beim Frühstück, im Auto oder ständig?
Du planst und organisierst, machst Dir Sorgen und nimmst Dialoge vorweg, Du lässt Revue passieren, was Du erlebt hast, bereust Dinge die passiert oder eben auch nicht passiert sind. Du bist traurig oder wütend über Begebenheiten, die hätten anders laufen sollen. Du kritisierst und bewertest Dich, Dein eigenes Handeln, die anderen, Dein Umfeld. Unendlich viel Zeit und Energie stecken in diesen Gedanken, wie geht es Dir damit?
Steigen wir „einfach“ mal aus, aus diesem Hamsterrad!
Sind im HIER und JETZT!
Ja, das ist leicht gesagt. Aber wie geht das? Wir können unseren Geist trainieren, wieder den Augenblick mit all unseren Sinnen zu begegnen und uns nicht ständig in Automatismen unseres Geistes verwickeln zu lassen…. immer wieder alles zu beurteilen und kontrollieren zu wollen.
Achtsamkeit entsteht, wenn wir loslassen (LÖSEN und LASSEN), einige Schritte zurücktreten und den MOMENT betrachten, ohne zu bewerten.
Unser Geist ist enorm umtriebig, er produziert ständig unzählige Gedanken.... oft in einem chaotischen Durcheinander. Er wird zum Anfang immer versuchen uns wieder einzufangen.
Sobald Du Dich dabei ertappst, beginnt schon die Achtsamkeit- das Aufpassen auf Dich selbst.
Sei geduldig mit Dir! Neue Verhaltens- und Denkweisen einzuüben, ist kein Sprint… eher ein langer Weg, welcher sich mit der Zeit immer leichter und weicher laufen lässt. 
Unsere Gedanken beeinflussen unsere Emotionen, Empfindungen, Stimmungen und Körpergefühle und diese beeinflussen unsere Handlungen.
„Achte auf Deine Gedanken, sie sind der Anfang Deiner Taten.“
Wenn wir lernen, zuerst den Geist zu beruhigen und ihn zu beobachten, können wir diese unterschiedlichen Empfindungen verstehen und neutralisieren.
Dieses Verständnis hilft uns in die Balance, in unsere Mitte zu kommen und Stabilität, Stärke, Flexibilität, nötige Abgrenzung und Lebensfreude aufzubauen.
Zurück in Deine Mitte - Geist klären und Herz beruhigen.
So entsteht Harmonie …..Yin und Yang im Gleichgewicht.

Helene Kempe


 

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© Helene Kempe